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Matcha Tee mit Chasen Bambusbesen

Was ist Matcha Tee?

Matcha ist hochwertiger grüner Tee, der zu feinstem Pulver gemahlen wird. Anders als bei normalem Tee trinkst du das ganze Blatt mit, für maximale Nährstoffe und einen einzigartigen Geschmack.

Reich an AntioxidantienSanfte, langanhaltende EnergieFördert Fokus & AchtsamkeitJahrhundertealte japanische Tradition

Was das Wort Matcha bedeutet

Matcha kommt aus dem Japanischen und schreibt sich 抹茶. Das erste Zeichen steht für zerreiben oder pulverisieren, das zweite für Tee. Wörtlich heißt Matcha also gemahlener Tee.

Das klingt banal, ist aber der ganze Unterschied. Bei jedem anderen Tee ist das Blatt ein Werkzeug: es gibt seine Stoffe ans Wasser ab und wird weggeworfen. Bei Matcha ist das Blatt das Getränk.

Die Pflanze hinter dem Pulver

Matcha, Grüntee, Oolong und Schwarztee stammen alle von derselben Pflanze, Camellia sinensis. Was sie unterscheidet, ist nicht die Botanik, sondern was nach der Ernte passiert, und bei Matcha auch schon davor.

Drei bis vier Wochen vor der Ernte werden die Sträucher abgedeckt. Der Lichtentzug zwingt die Pflanze, mehr Chlorophyll zu bilden, um mit dem wenigen Licht auszukommen, und sie baut weniger von den Aminosäuren ab, allen voran L-Theanin. Daher kommen beide Eigenschaften, für die Matcha bekannt ist: das leuchtende Grün und die milde, umamihaltige Note statt der Herbheit von normalem Grüntee.

Woher Matcha kommt

Aus Japan. Die bekanntesten Anbaugebiete sind Uji bei Kyoto, Nishio in der Präfektur Aichi sowie Kagoshima und Shizuoka im Süden. Uji gilt als der historische Ursprung: dort wird seit dem 12. Jahrhundert Tee angebaut, und dort entstand die Form der Zubereitung, die bis heute Bestand hat.

Die Herkunftsangabe ist bei Matcha kein Etikett, sondern eine Geschmacksangabe. Klima, Boden und Sorte entscheiden darüber, ob eine Schale süßlich und rund schmeckt oder scharf und grasig.

Der Unterschied zu normalem Grüntee

Normaler Grüntee: Du gießt heißes Wasser über Teeblätter, ziehst sie ein paar Minuten und trinkst das Wasser.

Matcha: Die ganzen Teeblätter werden zu feinstem Pulver gemahlen. Du schlägst das Pulver mit Wasser auf und trinkst alles mit.

Das Ergebnis: mehr Koffein, deutlich mehr Blattsubstanz pro Tasse, intensiverer Geschmack und die leuchtend grüne Farbe.

Bei normalem Grüntee trinkst du nur das Teewasser. Bei Matcha trinkst du das komplette, pulverisierte Teeblatt mit, deshalb bekommst du alle Nährstoffe und einen viel intensiveren Geschmack.

Vergleich zwischen normalem Grüntee und Matcha - Zubereitung und Unterschiede

Wie wird Matcha hergestellt?

Die aufwendige Herstellung macht Matcha so besonders, und erklärt auch den höheren Preis

1

Beschattung

3-4 Wochen vor der Ernte werden die Teepflanzen mit Netzen abgedeckt. Das erhöht Chlorophyll und Aminosäuren.

2

Handernte

Nur die jüngsten, zartesten Blätter werden von Hand gepflückt. Nur 1x pro Jahr zur besten Zeit.

3

Dämpfen

Sofortiges Dämpfen stoppt die Oxidation und bewahrt die grüne Farbe und süßlichen Geschmack.

4

Steinmühle

Traditionelle Granitsteinmühlen mahlen stundenlang zu superfeinsten Pulver, deshalb so teuer.

Warum ist Matcha teurer als normaler Tee?
Die beschatteten Pflanzen produzieren 10x weniger Blätter. Eine traditionelle Steinmühle mahlt nur etwa 40g pro Stunde. Für eine kleine 30g Dose braucht es fast eine Stunde Mahlzeit, deshalb der höhere Preis.

Matcha Origin Banner - Uji Japan

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Uji-Region: Seit dem 12. Jahrhundert das Zentrum der japanischen Teekultur

Ceremonial Grade: Höchste Qualitätsstufe für puren Genuss

Frische garantiert: Direkt nach dem Mahlen luftdicht verschweißt

Geschmack: Natürlich süß mit nussigen Noten und dem charakteristischen Umami-Geschmack. Kein bitterer oder grasiger Nachgeschmack wie bei minderwertigen Produkten.

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